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Moscheen

Hier finden Sie Informationen zu...

  • 1. Moscheeführungen
  • 2. Korankursen in Moscheen
  • 3. Moscheen in Hamburg
  • 4. weiteren islamischen Vereinen in Hamburg

1. Moscheeführungen

Ein Angebot für Schulklassen, Kindergärten und Kirchengemeinden sowie für alle Personen und Gruppen, die eine Moschee besichtigen und erkunden möchten.

Informationen und Materialien für die Vorbereitung eines Moscheebesuchs erhalten Sie im Islamischen Wissenschafts- und Bildungsinstitut unter: 040/325067-31. Auf der Webseite des IWB www.iwb-hamburg.de können sie unter „Download“ den Text über den „Lernort Moschee“ herunterladen.

a) Voraussetzungen für Dialog:

Wer eine Moschee erkunden und mit Muslimen über den Islam ins Gespräch kommen möchte, kann sich direkt in den Moscheen erkundigen, ob diese Möglichkeit besteht. Der Dialog mit Dialogbereiten Menschen ist ein koranisches Gebot (siehe Koran 16:125; 17:53; 29:46). Er setzt aber voraus, das Bestimmte Bedingungen erfüllt werden.
- Eine dieser Bedingungen ist die Beherrschung der deutschen Sprache. Deutsch ist in Deutschland die Kommunikationssprache zwischen Deutschen und Nichtdeutschen. Es ist auch die Kommunikationssprache zwischen den Muslimen in Deutschland, die aus über 40 verschiedenen Ländern stammen.
- Eine weitere Voraussetzung ist die gute Absicht. Dialog ist keine Mission, zumal der Gedanke einer „Mission“ dem Islam fremd ist (siehe Koran 2:256; 3:20; 7:188; 10:99; 28:56). Menschen sollen miteinander reden, um einander kennen zu lernen (siehe Koran 30:23; 49:13).
- Eine weitere wichtige Voraussetzung ist das fundierte Wissen, das vom Dialogpartner erwartet wird, damit er über seine Religion und seinen Glauben aufklären kann.

b) Ziele der Moscheeführung:

Natürlich gehört zu den ersten Zielen der Dialog zwischen Menschen. Denn Ängste, die aus Vorurteile wachsen, können nur dadurch behoben werden, wenn Menschen aufeinander zu gehen. Konflikte können verhindert werden, wenn Kompromissbereitschaft gezeigt wird.
Die Führung durch für viele Menschen fremden Räume, kann einen direkten Eindruck vermitteln und das Gespräch kann Nähe schaffen. Schließlich sind die Eindrücke, die die Menschen mitnehmen, entscheidend.

c) Offene Moscheen:

Einige Moscheen, wie z.B. die Centrum-Moschee in St. Georg und die Imam Ali Moschee an der Außenalster, bieten seit über 10 Jahren regelmäßig Moscheeführungen an. In der Regel profitieren von diesem Angebot Schulklassen. Aber auch für andere Personen sowie Gruppen ist die Moschee täglich von Morgendämmerung bis spät in die Nacht geöffnet. Jährlich kommen in die Moschee zusätzlich zu den muslimischen Besuchern, mehrere tausend nichtmuslimische Besucher.
Die Führungen werden fast täglich – in der Regel von StudentInnen und anderen ehrenamtlichen Mitarbeitern der Moschee durchgeführt. Es gibt auch Moscheen mit festen Angestellten, die diese Führungen organisieren.

Die Führungen dauern 1-2 Stunden und sind kostenlos. In einigen Moscheen besteht auch die Möglichkeit einzukaufen, Tee zu trinken oder etwas zu essen.

d) Kopftuch und Schuhe

In den meisten Moscheen wird von weiblichen Besucherinnen nicht verlangt, ein Kopftuch zu tragen. Aus Respektgründen wird dies jedoch gern gesehen. Informieren sie sich aber bitte vorher darüber. Der Gebetsraum wird ohne Schuhe betreten. Im Winter besteht die Möglichkeit um ca. 12.30 Uhr und im Sommer um ca. 13.30 Uhr dem Mittagsgebet zuzusehen. Ungünstig sind Besuche am Freitag zwischen 12.00-14.00 Uhr, da die meisten Moscheen während des Freitagsgebets überfüllt sind.

 

2. Korankurse in Moscheen

Einleitende Informationen:

Anfang der 1970er Jahre gab es verschiedene Reaktionen auf die Erziehung von muslimischen Kindern in den sogenannten "Koranschulen". Das Fehlen von wissenschaftlichen Untersuchungen führte zu vielen Spekulationen und Vorurteilen, so dass bis heute ein negatives Bild über sie herrscht. Zu dem Thema liegen wenige nennenswerte Quellen vor, die sich auf wissenschaftliche Untersuchungen berufen.

Die meisten Quellen (dies sind in der Regel Zeitungs- und Zeitschriftenberichte) geben lediglich den Stand der 70er Jahre wieder und sind nur für die Entwicklungsgeschichte von Relevanz, jedoch nicht für die aktuelle Situation. Obwohl sich in den letzten Jahrzehnten ein enormer Wandel in den islamischen Gesellschaften (nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland) vollzogen hat, halten die zahlreichen Artikel zum Koranunterricht mit dieser Entwicklung nicht mit. Vielmehr finden sich die gleichen Quellen in neuen Artikeln in reproduzierter Weise wieder, ohne die Stütze eigener und aktueller wissenschaftlicher Untersuchungen. So kann man das Fehlen von Untersuchungen zu Wechselwirkungen von Koranschule und Gesellschaft beklagen. Eine Analyse des aktuellen Standes, die auch nicht-türkische Muslime einbezieht, ist nicht möglich, zumal sich die Moscheelandschaft in der Bundesrepublik nicht nur zahlenmäßig ständig verändert. Heute haben wir es mit einer pluralistischen Moscheelandschaft zu tun. Das Zentralinstitut Islam-Archiv-Deutschland hatte 1995 die Zahl der Korankursbesucher bundesweit auf 78.000 schätzt, was damals einen Prozentsatz von 10% ausmachte.

- Wie wird in Korankursen gelehrt?

In fast allen Moscheen finden – je nach personellen, räumlichen und finanziellen Möglichkeiten – Korankurse statt. Des Weiteren gibt es große Moscheen, in denen Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene im Koran unterwiesen werden und es gibt Moscheen, in denen dies aus personellen und/oder finanziellen Gründen nicht möglich ist. Es gibt Moscheen, wo nur Jungen unterrichtet werden und es gibt Moscheen wo beide Geschlechter Unterricht erhalten. Dann gibt es Moscheen, wo nach Geschlechtern getrennt und Moscheen, wo koedukativ unterrichtet wird. Es gibt Moscheen, die Koranschulen im Sinne des Privatschulrechts unterhalten und Moscheen, bei denen lediglich "Kurse" angeboten werden (ohne Unterrichtsfächer, Klassen, Noten und Zeugnisse).
In den meisten Moscheen wird der Unterricht in der Muttersprache abgehalten. In nur sehr wenigen Moscheen findet der Unterricht in Deutsch statt. Vor allem deswegen, weil die meisten Imame aus dem Ausland kommen und es noch keine Möglichkeit gibt, Imame in Deutschland auszubilden.

Das IWB bietet in Ferienkursen deutschsprachigen Islamunterricht an, als Ergänzung zu den in Moscheen angebotenen Korankursen in Muttersprache. Schließlich sind fast alle muslimischen Kinder in Deutschland geboren und beherrschen deutsch besser als die Muttersprache ihrer Eltern oder Großeltern.

- Was wird in Korankursen gelehrt?

Die Korankurse in Moscheen finden in der Regel am Nachmittag oder an den Wochenenden statt. Der Besuch ist freiwillig und fast immer kostenlos.
Die Kursteilnehmer bekommen erst ein Leseheft, mit dem sie die arabischen Buchstaben lernen. Wenn sie dann in der Lage sind, arabisch zu lesen, lernen sie anhand eines anderen Lernheftes die Koranleseregeln (tadjwid). Sie lernen z.B., an welcher Stelle sie anhalten oder eine Pause machen müssen und wo sie nicht anhalten dürfen, damit der Sinn des Verses nicht entstellt wird. Schließlich ist die arabische Schrift eine Konsonantenschrift ohne Groß- und Kleinschreibung und ohne Zusammensetzung und Silbentrennung. Im dritten Schritt lernen sie die kurzen Suren aus dem Koran lesen und auswendig, da sie diese für die täglichen Gebete brauchen. Dabei werden sie von einem Lehrer oder einer Lehrerin begleitet, wobei viele Lehrer große Teile des Koran oder den ganzen Koran auswendig rezitieren können. Die Lehrer korrigieren die Schüler beim rezitieren, bis diese den gelernten Abschnitt ohne Hilfe vortragen können. Gelegentlich kommt es vor, das einige Schüler den ganzen Koran auswendig lernen. Größere islamische Verbände organisieren auch regionale oder bundesweite Wettbewerbe für Koranrezitation. Bestimmte Abschnitte des Koran, d.h. die auswendig gelernten arabischen Suren und Verse, die die Schüler für das Gebet brauchen, werden den Schülern dem Sinn nach erläutert. Es gibt aber auch Übersetzungen in verschiedene Sprachen.

Ziele der Korankurse:

Da viele Eltern nicht in der Lage sind, ihre Kinder im Koran zu unterweisen, schicken sie sie in eine Moschee in ihrer Nähe. Dies tun auch gelegentlich Eltern, die selbst nicht praktizierend sind, aber trotzdem möchten, dass ihre Kinder ihre Religion lernen. Ihnen ist bewusst, dass dies zu den wichtigsten Pflichten muslimischer Eltern gehört.

Wichtige Ziele dieser Erziehung sind, das Selbstwertgefühl der Schülern zu stärken, indem sie das „Wort Gottes“ lesen können und somit einen eigenen Zugang zur Quelle des Islam haben. Vor allem ist die Überzeugung verbreitet, das jeder Muslim den Koran mindesten einmal im Leben durchgelesen haben soll. Ein weiteres Ziel ist, das die Schüler über ein Fundament verfügen, auf dem sie in Zukunft aufbauen könnten, wenn sie sich für ein tieferes Studium entschließen sollten. Allerdings sind dafür die Möglichkeiten in Deutschland beschränkt.

Im IWB wird mit den Schülern während des Ferienkurse „themenorientiert“ gearbeitet. D.h. jene Texte, die die Kinder können oder interessieren, werden mit ihnen ins Deutsche übersetzt und diskutiert. Dafür werden im IWB Materialien in deutscher Sprache entwickelt und im Unterricht erprobt.

 

3. Moscheen und islamische Vereine in Hamburg

In Deutschland gibt es schätzungsweise 2.500 Moscheevereine. Ca. 100 von diesen sind mit Kuppel und Minarett, so dass sie von außen als Moschee erkennbar sind (Stand: November 2008).
Auf dieser Seite befinden sich 49 Hamburger Moscheen sowie 16 weitere islamische Vereine. Sie können sich im IWB erkundigen, ob eine Moschee, die sich in Ihrer Nähe befindet, eine Führung anbietet.
Seit 1997 findet am 03. Oktober (am "Tag der Deutschen Einheit") in über 800 Moscheen bundesweit ein „Tag der offenen Moschee“ statt. Für weitere Informationen, wenden Sie sich bitte an das IWB:

Tel.: 040/325067-31

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Moscheevereine in Hamburg

 

BÜNDNIS DER ISLAMISCHEN GEMEINDEN IN NORDDEUTSCHLAND (HAMBURGER MOSCHEEN)

Centrum-Moschee - Islamische Gemeinde Hamburg - Centrum Moschee e.V.
Böckmannstr. 40, 20099 Hamburg
Tel.: 040/241607 und 040/245629
Fax: 040/2803658 und 2800067
www.big-nord.de

Aya Sofya Moschee -Islamische Gemeinde Wilhelmsburg e.V.

Vogelhüttendeich 74, 21107 Hamburg

Tel.: 040/7521521 und 040/75839931, Fax: 040/31765814

Eyüb-Sultan-Moschee - Islamische Gemeinde Harburg e.V.

Knoopstr. 4, 21073 Hamburg

Tel.: 040/772785, Fax: 040/7666394

Islamische Gemeinde in Neuenfelde und Umgebung e.V.

Neuenfelder Fährdeich 19, 21129 Hamburg

Tel.: 040/7457581, Fax: 040/74527079

Yildiz Camii - Islamische Gemeinde Neugraben/Neuwiedenthal e.V.

Cuxhavener Str. 334, 21149 Hamburg

Tel.: 040/21997601, Fax: 040/21997602

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Schnelsen Moschee - Islamische Gemeinde Schnelsen/Eidelstedt e.V.

Wiebschenkamp 23, 22523 Hamburg

Tel.: 04055505518, Tel.: 040/5714109 (= Fax)

Veddel Moschee - Islamische Gemeinde Veddel e.V. und BIG-Irfan e.V.

Veddeler Brückenstr. 138, 20539 Hamburg

Tel.: 040/783453, Fax: 040/7309195

Yeni-Beyazit-Moschee - Islamische Gemeinde Nobistor e.V.

Nobistor 40, 22767 Hamburg

Tel.: 040/31791047, Fax: 040/31791049

 

DITIB (HAMBURGER MOSCHEEN)

Türkisch-Islamischer Kulturverein e.V., AKSA MOSCHEE (DITIB Zentrale)
Borstelmannsweg 68, 20537 Hamburg
Tel.: 040/209066-06 (Religionsattaché der Republik Türkei)

Türkisch-Islamischer Kulturverein e.V., MEVLANA MOSCHEE.
Neuerer Kamp 31b, 20359 Hamburg
Tel.: 040/

Türkisch-Islamischer Kulturverein e.V., ALI PASA MOSCHEE
Hamburger Str. 199, 22083 Hamburg
Tel.: 040/2998828 u. 040/2009347
Fax: 040/200 93 51

Türkisch-Islamischer Kulturverein e.V., SULTAN AHMET MOSCHEE
Selzergasse 2a, 22117 Hamburg
Tel.: 040/7134085

Türkisch-Islamischer Kulturverein e.V., MURADIYE MOSCHEE
Eckermann Str. 8, 21107 Hamburg-Wilhelmsburg
Tel.: 040/7531755

Türkisch-Islamischer Kulturverein e.V., MEHMET AKIF ERSOY MOSCHEE
Maretstr. 15, 21073 Hamburg-Harburg
Tel.: 040/7664795

Türkisch-Islamischer Kulturverein e.V., KOCATEPE MOSCHEE
Stuhlrohrstraße 21, 21029 Hamburg
Tel.: 040/7240619

http://kocatepecami-bergedorf.blogspot.com

Türkisch-Islamischer Kulturverein e.V., OSMANBEY MOSCHEE
Müggenburg 20, 21129 Hamburg
Tel.: 040/7427666

Türkisch-Islamischer Kulturverein e.V., EYÜP SULTAN MOSCHEE
In de Tarpen 122, 22848 Hamburg
Tel.: 040/523 13 03

 

VERBAND DER ISLAMISCHEN KULTURZENTREN (VIKZ)

VIKZ e.V. Flughafen Terminal 1
Flughafenstr. 1-3, 22335 Hamburg

VIKZ e.V. Yeni Camii
Bei der Schilleropr 1, 22767 Hamburg.
Tel.: 040/4308880 (=Fax)

VIKZ e.V. Harburg Camii
Buxtehuderstr. 33, 21073 Hamburg.
Tel.: 040/7659313
Fax: 040/7651900

VIKZ e.V. Billstedt Camii
Kapellenstr. 79, 22117 Hamburg
Tel.: 040/7124686 (=Fax)

VIKZ e.V. Selimiye Camii
Bramfelderstr. 62-64, 22305 Hamburg
Tel.: 040/69791479 (=Fax)

VIKZ e.V. Ulu Camii
Bahrenfelderstr. 92, 22765 Hamburg
Tel.: 040/392664
Fax: 040/393080

VIKZ e.V. Wilhelmsburg 1
Mannesallee 14, 21107 Hamburg
Tel.: 040/7535393 (=Fax)

VIKZ e.V. Wilhelmsburg 2
Rothenhäuser Damm 21
21107 Hamburg
Tel.: 040/7532048

 

WEITERE HAMBURGER MOSCHEEN (alphabetisch)

Al Huda Moschee, Islamisch-Irakische Gemeinschaft Deutschland e.V.
Billbrookdeich 264, 22113 Hamburg
Tel.: 040-6413240
Fax: 040/73433552

Belal-Moschee, Verein Afghanischer Muslime, Belal e.V.
Efftingestr. 19, 22041 Hamburg
Tel.: 040/6570309
Fax: 040/6572141

El-Iman Moschee Islamischer Verein, El-Iman Moschee e.V.
Krummholzberg 13, 21073 Hamburg
Tel.: 040/27169842
Fax: 040/27169842

HIRA Islamisches Bildungszentrum Wilhelmsburg e.V.
Vogelhüttendeich 22c, 21107 Hamburg
Tel.: 040/71001551 und 040/30236435
Fax: 040/71001551

Ibrahim-Khalil-Moschee Islamischer Verein Muhajirin Afghanistan e.V.
Billstedter Hauptstrasse 50, 22111 Hamburg
Tel.: 040/73675770
Fax: 040/73875772

Indonesisches Islamisches Centrum e.V.
Kleiner Pulverteich 21, 20099 Hamburg
Tel.: 040/2001220
Fax: 040/20981447

Islamic Centre Pakist Tehrik e.V.
Kleiner Pulverteich 21, 20099 Hamburg
Tel.: 040/664143

Islamisch-Afghanischer Verein

Steindamm 70, 20099 Hamburg

Islamisch-Albanisches Kulturzentrum e.V.
Kleiner Pulverteich 17-21, 20099 Hamburg
Tel.: 040/241472
Fax: 040/240401

Islamisches Kulturzentrum der Bosniaken in Hamburg
Horner Brückenweg 6, 22113 Hamburg
Tel.: 040/2296564
Fax: 040/2296543

Islamisches Zentrum Hamburg e.V., Imam Ali Moschee
Schöne Aussicht 36, 22085 Hamburg
Tel.: 040/22122040
Fax: 040/2204340
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Masjid Ansarul-Deen, African Muslims Association
Wendenstraße 285
20537 Hamburg

Muhadjirin-Moschee Islamischer Bund e.V.
Kirchenallee 25, 20099 Hamburg
Tel.: 040/2802995 und 040/240534
Fax: 040/2802995

Musalla Moschee

Steindamm 62, 20099 Hamburg

NUR-Moschee, Arabisch-Deutsche Kultur- u. Völkerverständigung e.V.
Kleiner Pulverteich 19, 20099 Hamburg
Tel.: 040/28053914
Fax: 040/28053914

Pak-Alem Moschee, Alem e.V.
Brennerstr. 15, 20099 Hamburg
Tel.: 040/280214
Fax: 040/52701895

Tawba-Moschee, Islamischer Verein Tawba e.V.

Kleiner Pulverteich 9

20099 Hamburg

Vahdet Moschee,
Zentrum für Forschung und Kultur des Islam e.V.
Steindamm 47, 20099 Hamburg
Tel.: 040/458284
Fax: 040/451293

4. Weitere islamische Vereine in Hamburg (Stand 2009)

Afghanistan Hilfs- und Entwicklungsdienst gemeinnützige GmbH
Adenauerallee 57, 20097 Hamburg
Tel.: 040/37518277
Fax: 040/41283108

Deutsche Muslim Liga e.V. Studienkreis Islam
Bauernrosenweg 27, 22177 Hamburg
Tel.: 040/ 6902726
Fax: 040/ 6902726
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

FADAK e.V. Frauen Ahl-ul-bayt Deutschland e.V.
Schöne Aussicht 36, 22085 Hamburg
Tel.: 040/23938967
Fax: 040/23938967
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Initiative für Islamische Studien e.V.
Schanzenstr. 33a, 20357 Hamburg
Tel.: 040/2948620 und 040/3282332 (= Fax)
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Institut für Islamische Bildung e.V.

Durchschnitt 27
21046 Hamburg
Tel.: 040/286697-90
Fax: 040/286697-91
www.islamische-bildung.de
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Islamische Akademie Deutschland e.V.
Schöne Aussicht 36, 22085 Hamburg
Tel.: 040/22948625 und 040/221220
Fax: 040/22948618
www.islamische-akademie.de
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Islamische Gemeinschaft in Hamburg e.V.
Eppendorfer Landstr. 44, 20249 Hamburg
Tel.: 040/478041
Fax: 040/489986

Islamische Hochschulgemeinde e.V.
Böckmannstr. 40, 20099 Hamburg
Tel.: 040/25328705
Fax: 040/25328707
www.ihg-net.de
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Islamischer Jugendbund e.V.
Böckmannstrasse 5, 20099 Hamburg
Telefon 040 / 25 32 87 05
Fax 040 / 25 32 87 07
www.ijb-net.de
Mail : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Islamisches Wissenschafts- und Bildungsinstitut
Buxtehuderstr. 7, 21073 Hamburg
Tel.: 040/325067-31
Fax: 040/325067-34
www.iwb-hamburg.de
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Kurdisch-Islamischer Jugendverein Hamburg
Dahlgrünring 1, 21109 Hamburg
Tel.: 040/75493107
Fax: 040/75493646

Libanesische Kulturelle Wohlfahrtsgemeinschaft e.V.
Schimlinsky Str. 86, 20099 Hamburg
Tel.: 040/27139691
Fax: 040/2801760

Muslimische Frauengemeinschaft e.V.
Böckmannstrasse 40, 20099 Hamburg
Tel.: 040/24875975
Fax: 040/24875974
www.mfg-nord.de

Palästinensiche Vereinigung Hamburgs e.V.

Billhorner Deich 126

20539 Hamburg

www.p-v-h.de/kontakt.html

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Said-i-Nursi Islamisches Bildungszentrum Wilhelmsburg e.V.
Saidi-Nursi-Moschee
Rotenhäuser Strasse 81
21107 Hamburg

 
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